Die Nachrichten der Tagesschau


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Inland
Deutschland hat 2016 mit Abstand die meisten Flüchtlinge in der EU aufgenommen. 445.210 Asylbewerber bekamen hierzulande einen positiven Bescheid - im gesamten Rest der EU erhielten den nur 265.190 Menschen. Bei genauerer Analyse landet Deutschland trotzdem nur auf Platz zwei.
Inland
In Deutschland gibt es etwa 8500 sogenannte Reichsbürger. So viele Personen sind zumindest im Visier der Behörden, wie eine "Welt"-Umfrage unter den Länder-Innenministerien ergab. Die meisten "Reichsbürger" wohnen demnach in Bayern.
Inland
Nach mehreren Missbrauchsfällen bei der Bundeswehr muss der Chef-Ausbilder des Heeres gehen. Verteidigungsministerin von der Leyen setzte Generalmajor Spindler ab. Anlass ist ein bislang unbekannter Skandal im thüringischen Sondershausen.
Inland
Das Smartphone als Supermarkt der Zukunft - damit soll zukünftig der Einkauf zeitsparend zwischendurch erledigt werden. In diesem Bereich gibt es immer mehr Anbieter - doch nicht alle Geschäftsmodelle sind ausgereift. Von Kristin Becker.
Ausland
Die EU-Kommission hat ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Ungarn wegen des umstrittenen neuen Hochschulgesetzes eingeleitet. Mit dem Gesetz wird die Befugnis von Universitäten mit Hauptsitz außerhalb der EU eingeschränkt, ungarische Abschlüsse zu verleihen.
Ausland
Die türkische Regierung geht weiter hart gegen mutmaßliche Gülen-Anhänger vor: Bei einer Großrazzia wurden mehr als 1000 Menschen festgenommen - nach Medienberichten gehörten sie überwiegend zum Polizeiapparat. Insgesamt ergingen offenbar 3224 Haftbefehle.
Ausland
Warum geht die Türkei jetzt so gezielt gegen Tausende Polizisten vor? Grund dafür soll ein Dokument sein, das der Geheimdienst gefunden hat, berichtet ARD-Korrespondent Oliver Mayer-Rüth. Auf die Festgenommenen kommen harte Zeiten zu.
Ausland
Bisher galt das Anschauen von illegal hochgeladenen Filmen im Internet - genannt Streaming - als ein Akt in der rechtlichen Grauzone. Viele Nutzer fühlten sich sicher. Doch das kann sich nun durch ein aktuelles Urteil des Europäischen Gerichtshofs ändern. Von Tobias Sindram.
Wirtschaft
EZB-Chef Draghi hält trotz fortwährender Kritik an seinem Kurs der lockeren Geldpolitik fest. Sein Argument: Die Inflationsrate im Euroraum sei noch immer zu niedrig. Die Frage ist, wie lange das noch gut geht. Von Klaus-Rainer Jackisch
Wirtschaft
Die Lage auf dem Arbeitsmarkt wird sich nach Auffassung der Bundesregierung weiter entspannen. Für das laufende Jahr rechnet sie mit einem Beschäftigungsrekord. Auch mit Blick auf die Arbeitslosenzahlen ist sie zuversichtlich - trotz hoher Flüchtlingszahlen.