Die Nachrichten der Tagesschau


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Inland
Das Vertrauen habe gefehlt, ebenso gemeinsame Ideen für eine Modernisierung - so begründete FDP-Parteichef Lindner den Abbruch der Sondierungen. Damit ist der erste Jamaika-Versuch auf Bundesebene gescheitert. Die Kanzlerin bedauerte die FDP-Entscheidung.
Inland
Nach dem Scheitern der Jamaika-Verhandlungen herrscht ungewöhnliche Einmütigkeit: Union und Grüne geben gemeinsam der FDP die Schuld. Guter Wille und Vertrauen seien vorhanden, die Einigung zum Greifen nahe gewesen, sagt ARD-Korrespondent Arnd Henze.
Inland
Es sei eine "bemerkenswerte Flucht" der FDP gewesen, kommentierte Grünen-Geschäftsführer Michael Kellner den Abbruch der Jamaika-Sondierungen durch die Liberalen. Dabei hätte es auch bei den Knackpunkten Klima und Migration durchaus Kompromisse geben können.
Ausland
Mit Spannung war Mugabes TV-Statement erwartet worden - viele im Land gingen wohl davon aus, dass sich Simbabwes Noch-Präsident dem öffentlichen Druck beugen und seinen Rücktritt verkünden würde. Doch weit gefehlt.
Inland
Nach dem Verbot der deutschen Schwulen-, Lesben- und Transgender-Filmtage haben die türkischen Behörden alle Kulturveranstaltungen von Schwulen und Lesben in Ankara untersagt. Als Grund wurde die Sicherung der öffentlichen Ordnung genannt.
Ausland
Der ehemalige Staatschef Pinera hat bei der Präsidentenwahl in Chile die meisten Stimmen erhalten. Der konservative Milliardär muss sich aber aller Wahrscheinlichkeit einer Stichwahl stellen.
Ausland
Bundesaußenminister Gabriel hat 20 Millionen Euro zusätzlich für die Versorgung der muslimischen Rohingya-Flüchtlinge aus Myanmar angekündigt. Er besuchte ein Flüchtlingslager im Nachbarland Bangladesch und sprach von einer "dramatischen Lage".
Ausland
EU-Ratspräsident Donald Tusk hat sich bei der Regierung in seiner Heimat Polen erneut unbeliebt gemacht: Via Twitter griff er die regierende PiS-Partei an und deutete eine politische Nähe zum Kreml an. EU-Diplomaten vermuten, dass sich Tusk so in Position bringen will. Von Ralph Sina.
Ausland
Am Wochenende sind ungewöhnlich viele Flüchtlinge in Spanien angekommen: Hunderte Migranten wurden von Rettungskräften in spanische Häfen gebracht. Die Behörden vermuten "organisierte Strukturen" dahinter und sprechen von einer humanitären Krise.
Ausland
Bei einer Massenpanik in Marokko sind nach Medienberichten mindestens 17 Menschen getötet worden. Dutzende weitere Menschen wurden verletzt, als in dem Dorf Sidi Boualem nördlich von Marrakesch Nahrungsmittel verteilt wurden. Die meisten Opfer seien Frauen.