Die Nachrichten der Tagesschau


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Ausland
Premier May hat sich angesichts der ernüchternden Ergebnisse der Brexit-Verhandlungen nun offen für eine längere Übergangsfrist nach dem EU-Austritt gezeigt. Ein für November in Aussicht gestellter EU-Sondergipfel wurde vorerst abgesagt.
Kommentar
In Sachen Brexit bleibt nur noch die Hoffnung auf ein Wunder, meint Ralph Sina. Die britische Premierministerin May hat nichts anzubieten - und die EU damit keinen richtigen Verhandlungspartner.
Wirtschaft
Volkswagen will laut Medienberichten bundesweit alte Diesel-Fahrzeuge mit den Abgasnormen Euro 1 bis 4 gegen hohe Umtauschprämien verschrotten. Ziel ist es, drohende Fahrverbote zu verhindern.
Hintergrund
Ein Kreuzfahrtschiff stößt mehr Feinstaub aus als 20 Millionen Diesel-Pkw - so ist in Medien zu lesen. Diese Aussage ist zwar korrekt, führt aber nicht weiter. Von Werner Eckert.
Wirtschaft
Es geht um mindestens 55 Milliarden Euro: Der organisierte Griff in die Steuerkasse durch "steuergetriebene Aktiengeschäfte" ist viel größer als angenommen. Das belegen Recherchen europäischer Medien, an denen auch die ARD beteiligt ist.
Inland
Ein Rechtsstreit in Passau gefährdet einem Medienbericht zufolge den Einzug der FDP in den bayerischen Landtag. Den Liberalen droht die Aberkennung von mehr als 60.000 Stimmen.
Ausland
Die "Washington Post" hat eine letzte Kolumne des mutmaßlich getöteten Journalisten Khashoggi veröffentlicht. Darin schreibt er über die Bedeutung einer freien Presse für die arabische Welt und verweist auf einen Vorfall in Ägypten.
Ausland
Russland trauert: Nach dem Amoklauf an einem Berufskolleg auf der Krim ist die Zahl der Toten auf 20 gestiegen. Über das Motiv des Täters gibt es wenige Informationen. Ein Mitschüler vermutet Hass auf Lehrer.
Ausland
Ein großer Anschlag in Deutschland - das war der Plan einer Gruppe deutscher Islamisten der IS-Terrormiliz. Der Plot scheitert. Oguz G. war Teil des mörderischen Plans - NDR, WDR und SZ sprachen mit ihm.
Ausland
Der geplante Schuldenetat Italiens trifft in Brüssel auf massive Bedenken: Es sei wahrscheinlich, dass die EU-Behörde Korrekturen fordern werde, sagte Haushaltskommissar Oettinger. Die italienische Regierung stellt sich stur.