Die Nachrichten der Tagesschau


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Inland
Die Schwäche von Martin Schulz wurde offensichtlich: Flehen statt Mitreißen - der SPD-Chef erlebte in Bonn sein Waterloo, meint Angela Ulrich. Das reicht maximal noch zwei Jahre. Und dann? Eine hat sich unfreiwillig beworben.
Inland
Sie ringen und sie streiten. Sie tun sich schwer. Parteichef Schulz überzeugt kaum. Doch dann kommt Nahles. Am Ende gibt es ein gequältes Ja des Sonderparteitags - und einen "Sieger der Herzen". Von Wenke Börnsen.
Inland
Von einem "ehrlichen Ergebnis" spricht SPD-Fraktionschefin Nahles im tagesthemen-Interview nach dem knappen Ja des SPD-Parteitags zu GroKo-Verhandlungen. Sie sei erleichtert - doch man habe noch einen großen Berg vor sich.
Inland
Bereits morgen könnten Union und SPD in Koalitionsverhandlungen eintreten. Das stellte CSU-Chef Seehofer in Aussicht. CDU-Chefin Merkel begrüßte das Ja der Sozialdemokraten und erwartet nun "intensive Beratungen".
Ausland
Die Türkei geht aus der Luft und mit Bodentruppen gegen Kurden im Norden Syriens vor. Protest dagegen duldet die Regierung nicht. Nun tagt der Weltsicherheitsrat. Von Christian Buttkereit.
Ausland
Vor dem Weltwirtschaftsforum in Davos hat die Organisation Oxfam einen Bericht zur sozialen Ungleichheit vorgestellt. Das Ergebnis: Der Reichtum der Reichen wächst rasant. Von Stephanie Pieper.
Ausland
Palästinenserpräsident Abbas trifft sich heute mit den EU-Außenministern. Viel kann er dabei nicht erwarten. Die EU kämpft in der Nahostpolitik mit Uneinigkeit und mehreren Baustellen. Von Kai Küstner.
Ausland
Deutschland und Frankreich setzen sich für eine Erneuerung des Élysée-Vertrags ein. Anlässlich des 55. Jahrestages haben Kanzlerin Merkel und Präsident Macron einen Aufruf per Video gestartet. Von Marcel Wagner.
Wirtschaft
In der Abgasaffäre muss Audi weitere Autos zurückrufen. Das Kraftfahrt-Bundesamt verpflichtete den Autobauer, fast 130.000 Fahrzeuge umzurüsten. Autoexperte Dudenhöfer kritisiert Audi dafür scharf.
Ausland
Touristenattraktionen wie die Freiheitsstatue mussten schon schließen. Noch bevor die Folgen des "Shutdown" die USA ab Montag voll treffen, planen die Republikaner im Senat eine weitere Abstimmung.