Die Nachrichten der Tagesschau


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Wirtschaft
Es geht um mindestens 55 Milliarden Euro: Der organisierte Griff in die Steuerkasse durch "steuergetriebene Aktiengeschäfte" ist viel größer als angenommen. Das belegen Recherchen europäischer Medien, an denen auch die ARD beteiligt ist.
Wirtschaft
Volkswagen will laut Medienberichten bundesweit alte Diesel-Fahrzeuge mit den Abgasnormen Euro 1 bis 4 gegen hohe Umtauschprämien verschrotten. Ziel ist es, drohende Fahrverbote zu verhindern.
Hintergrund
Ein Kreuzfahrtschiff stößt mehr Feinstaub aus als 20 Millionen Diesel-Pkw - so ist in Medien zu lesen. Diese Aussage ist zwar korrekt, führt aber nicht weiter. Von Werner Eckert.
Ausland
Der erhoffte Durchbruch bei den Brexit-Verhandlungen bleibt weiter aus. In Brüssel gingen die 27 EU-Regierungen und Großbritannien ohne Einigung auseinander. Streitpunkt: Die Grenze zu Nordirland. Von Samuel Jackisch.
Kommentar
In Sachen Brexit bleibt nur noch die Hoffnung auf ein Wunder, meint Ralph Sina. Die britische Premierministerin May hat nichts anzubieten - und die EU damit keinen richtigen Verhandlungspartner.
Inland
Der erste Tag der Sondierungen in Bayern ist vorbei: Zuerst sprachen CSU und Freie Wähler, dann CSU und Grüne. Am Ende gab es Berichte über viel "gute Stimmung" - aber auch eine erste Tendenz.
Inland
Ein Rechtsstreit in Passau gefährdet einem Medienbericht zufolge den Einzug der FDP in den bayerischen Landtag. Den Liberalen droht die Aberkennung von mehr als 60.000 Stimmen.
Ausland
Später als geplant hat die türkische Polizei die Residenz des saudischen Konsuls durchsucht. Angesichts immer neuer Details über Khashoggis mutmaßlichen Tod betonen die USA, man wolle Untersuchungsergebnisse abwarten.
Ausland
Ein großer Anschlag in Deutschland - das war der Plan einer Gruppe deutscher Islamisten der IS-Terrormiliz. Der Plot scheitert. Oguz G. war Teil des mörderischen Plans - NDR, WDR und SZ sprachen mit ihm.
Ausland
Der geplante Schuldenetat Italiens trifft in Brüssel auf massive Bedenken: Es sei wahrscheinlich, dass die EU-Behörde Korrekturen fordern werde, sagte Haushaltskommissar Oettinger. Die italienische Regierung stellt sich stur.