Die Nachrichten der Tagesschau


tagesschau.de

Inland
Die Zahl der Autodiebstähle in Deutschland sinkt. Doch die Kriminellen knacken immer teurere Autos, sodass der Schaden einen Rekordwert erreicht hat. Am häufigsten gestohlen wurde 2017: ein Diesel.
Inland
Mehrere deutsche Großstädte drohen für ältere Diesel-Modelle zur Sperrzone zu werden. Kanzlerin Merkel will dies verhindern. Sie will per Gesetz höhere Hürden für mögliche Fahrverbote einführen.
Inland
Am kommenden Sonntag wählen die Hessen einen neuen Landtag. Dem Land geht es gut. Die Wirtschaft boomt. Doch auf der Kehrseite des Erfolgs steigen die Mieten. Straßen und der Bahnverkehr sind überlastet. Von Sebastian Kisters.
Inland
Vor der Hessen-Wahl haben CDU und SPD ihre Positionen bekräftigt. Ministerpräsident Bouffier sieht keine Wechselstimmung bei den Wählern, SPD-Vize Dreyer schon. Im Bericht aus Berlin zeigte sie sich optimistisch.
Ausland
Kanzlerin Merkel stellt sich gegen Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien, solange die Tötung des Journalisten Khashoggi nicht aufgeklärt ist. EU-Kommissar Oettinger warnt hingegen vor übereilten Reaktionen.
Wirtschaft
Der saudische Kronprinz Salman hat zu einer Investorenkonferenz der Superlative geladen. Doch nach dem Tod des Journalisten Khashoggi hagelt es Absagen - vor allem aus den USA. Von Martin Ganslmeier.
Ausland
Kanzlerin Merkels Ankündigung, vorerst keine weiteren Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien zu wollen, sei "beruhigend", kommentieren deutsche Zeitungen. Es werde Zeit, gegenüber den saudischen Herrschern Flagge zu zeigen.
Ausland
Trumps Sicherheitsberater Bolton erwarten in Moskau frostige Gespräche: Statt Putins Nähe zu suchen, will der US-Präsident aus dem INF-Abkommen aussteigen. Die Drohung richtet sich nicht nur an Russland. Von Martin Ganslmeier.
Ausland
Italiens Haushaltsentwurf sorgt weiter für Ärger. Bis zum Mittag erwartet die EU-Kommission eine Erklärung für die hohe geplante Neuverschuldung. Rom sieht jedoch keinen Handlungsbedarf. Von Ralph Sina.
Ausland
Die Frage der künftigen Grenze zwischen Irland und Nordirland ist ungelöst. Ansonsten hält die britische Premierministerin May die Brexit-Gespräche mit der EU aber für weitgehend abgeschlossen.